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HAVANA OPEN

Kubanische Band in Deutschland

Mit  leidenschaftlichen  Stimmen und  virtuosen Beherrschung mehrerer Instrumente demonstriert die Gruppe  ihre überragende Musikalität: Gitarre, Trés, Klavier, Kontrabass, Congas, Bongos und Cajón. Sie zeigen damit  ihr musikalisches Können und  Souveränität in den eigenen Arrangements und Kompositionen die den Songs eine  frische Note verleihen. Havana open behält konsequent die Tradition der kubanische Musik wobei das Repertoire geprägt ist von Afro und Rumba, Son und Danzón, Nengón und Changüí, Bolero und  Guaracha, Mambo und ChaChaChá.

Bei den Auftritte werden auch legendären und weltberühmte Stücke der kubanische und karibische Lieder-Sammlung in spanische - portugiesische - englische  und  deutsche Sprache gesungen. Auch deutsche Schlager werden mit karibischen Rhythmen geschmückt und so fallen die Zuhörer in eine Art Ekstase wo die Realität in Traum verwandelt wird.

 BIOGRAPHIE

Havana open wurde 1999 als Frauenquartett in Havana Kuba gegründet.

Die Gründerin des Quartetts ist die angesehene Musik-Dozentin Amparo Cesar Torres (7. April1954) mit akademischem Abschluss in den Instrumenten Gitarre und Tres am "Instituto Superior deArte" (die wichtigste Ausbildungsstätte für Künstler in Kuba). Sie gab 1991 die Lehre anverschiedenen Konservatorien der Insel auf, um sich auf die Leitung von Frauen-Salsa-Orchesternzu konzentrieren. Als Hauptsängerin der Gruppe stand ihre Tochter Majela van der Heusen(Serrano).

Majela absolvierte das Studium als Lehrerin für Musiktheoretische Fächer in dem MusikConservatorium Amadeo Roldán in Havana und lernte auch währen des Studiums Klavier, Gitarre,Bass und Percussion.

Mutter und Tochter sind heute immer noch der Kern von Havana open.

Am 01.01.2001 startete die Gruppe die Tour „Auf die Spuren von Buena Vista“ in Deutschland und der Erfolg der Präsentationen in Theatersäle, Tanzlokalen und Open Airs hielt sie fest auf dendeutschen Bühnen. Die Gruppe hat die kubanische Musik auch in mehreren europäischen Ländernund Afrika vertreten.

Geschichte

1991 erschien in Havana das Frauenseptett „Son las que Son“ an deren Spitze Amparo Cesar stand. Die Erscheinung der neue Formation überraschte die Medien und die wichtigstenTanzlokalen und Tänzer Havanas. Zu dieser Zeit existierte in ganz Kuba eine einzige weiblicheGruppe „Anacaona“ jedoch hatten sie die Tradition der Gründerinnen 1929 nicht gefolgt. Die erste„Anacaona“ interpretierte damals die traditionelle kubanische Musik und später verwandelten sie sich in eine Jazzband und verließen die traditionelle Musik. Amparo griff den Tres und rettete eine Repertoire die längst in den Archiven der Radiosender und Platten Firmen schlief und lediglich im Gedächtnis der Hörer und Tänzer waren. An jener Zeit wußte niemand in Kuba das einige Jahre später das Phönomen „Buena Vista Social Club“ die Welt erobern würde. Ohne es zu ahnen war Amparo auch zum Teil Inspiratorin der Rettung des „Son“,der originellste kubanische Musikrhythmus.

Der Tres ist eine kubanische Gitarreart mit drei Doppel Seiten die in eine Septett Formation für die Interpretation der traditionelle Musik aus Kuba nicht fehlen kann. Amparo ist in Kuba die erste Frau die nach 1929 der Tres gespielt hat. Bis zu dieser Zeitpunkt war dieses einheimische Instrumentnur in der Domain der Männer. Amparo verließ das Concept nicht obwohl die Gruppe bis Orchestra-Größe erweitert wurde. Dies Mal stand im Mittelpunkt des musikalisches Angebotes von „Son las que Son“ der Rhythmus Chuchumbé. Diese Rhytmus wurde von afrikanischen Sklaven Mitte der XVI

Jahrhundert nach Kuba gebracht und von den spanischen Herrscher verboten. Sie behauptetendas die Tanzschritte zu erotisch waren und die Musik geriet in Vergessenheit. Inspiriert in den Erinnerungen der Geschichte entwickelte der ausgesehene kubanischer Komponist und Musik-wissenschaftler Norberto Shand eine Mischung von musikalische Zellen der Percussion verschiedene karibische Rhythmen die er Chuchumbé nannte und gab es Amparo die mit eigene Kompositionen die Entdeckung von Shand veredelte.

Tradition

Das Quartett „Havana open“ ist treuer Folger der traditionelle kubanische Musik. In der Repertoire der Gruppe gib es Stücke von den repräsentativste und originellste kubanische Rhythmen: Angefangen mit den Nengón der Urgroßvater der Son (Salsa); Changüi; Danzón, Son; Guaracha; Boleros; Cha cha cha; Mambo.

Bei den Auftritte werden legendären und weltberühmte Stücke der kubanische Liedersammlung in deutsche Sprache gesungen, sowie deutsche Schlager mit karibischen Rhythmus. Das Publikum kann nicht nur tanzen sondern auch mitsingen. Diese doppelseitige Kommunikation produziert die Euforie der Integration zwei Völkern und zwei Kulturen.

Ca. 10% der Stücke in den Repertoire sind eigene Kompositionen. Innerhalb der letzten 10 Jahre haben tausende Gäste in Deutschland die kubanische Kultur durch die Darbietungen von Havana open umarmt und andersrum haben die vier kubanische Musiker eine Freundschaftsbrücke zwischen zwei Völker aufgebaut.

 

 

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